Festplattenrettung bei Virenbefall
Hilfen und Tipps zur Datenrettung
Bei der Festplattenrettung bei Virenbefall ist der Inhalt einer Festplatte oft durch unterwünschte, schädliche Software beeinträchtigt, welche sich unbemerkt selbstständig im Hintergrund installiert hat. Die Ursache kann dabei nicht nur in der Verwendung von mit Computerviren behafteter Software liegen, was besonders bei zweifelhaften oder nicht legalen Quellen oft der Fall ist, sondern zum Beispiel auch in Sicherheitslücken oder mangelhaften Einstellungen im verwendeten Betriebssystem.
Festplattenrettung bei Virenbefall kann also durch die Verwendung der jeweils aktuellen Updates und Software-Patches wie etwa bei Microsoft Windows oft vorgebeut werden. Auch eine richtig konfigurierte Firewall kann dazu beitragen, dass sich keine Viren von selbst über eine offene Internet-Verbindung installieren können, ebenso ein Misstrauen gegenüber wenig seriös wirkenden Angeboten wie "Free Video Download!".
Ist eine Festplattenrettung bei Virenbefall notwendig, so gibt es zahlreiche Programme, welche sowohl die Computerviren selbst entfernen, als auch die von ihnen befallenen Daten auf der Festplatte wieder in den ursprünglichen, unversehrten Zustand versetzen können. Der Erfolg kann dabei von der Art des Virus abhängen, da manche hauptsächlich auf das Zerstören von Daten ausgelegt sind, andere wiederum für andere Zwecke wie etwa das unbemerkte Verwenden von Spam-Mails.
Für die Festplattenrettung bei Virenbefall eignet sich sowohl bekannte kommerzielle Anti-Viren-Software wie jene von Kaspersky oder McAfee, aber auch kostenlos verfügbare Programme wie etwa AntiVir PersonalEdition. Um nicht noch mehr Schaden zu verursachen, sind dafür aber gewisse Computerkenntnisse sehr vorteilhaft, so dass es sich eventuell auch ohne physikalische Beschädigung der Festplatte lohnen kann, eine Datenrettungs-Firma mit der Festplattenrettung bei Virenbefall zu beauftragen.